Tamaris Schweiz Shoe fashion and style tips

Fashion ABC

A Wie Ankle Sandal

Typisch für die Ankle Sandal (Knöchelsandale) ist, wie der Name schon sagt, der knöchelhohe Schaft, welcher filigran den Knöchel umspielt und deine Beine atemberaubend lang wirken lässt. Die Sandale lässt sie sich super zu 3/4 oder 7/8 Hosen kombinieren und ist so perfekt für's Büro geeignet. Kontraste setzt du am Besten mit auffällig lackierten Zehnägeln.

B wie babouche

Ein Trend wie aus 1001 Nacht – Die Babouche ist eine Pantolette mit geschlossener Spitze und offener Ferse. Ursprünglich stammt der orientalisch anmutende Schlüpfschuh aus Marokko, doch sein Name wird abgeleitet vom persischen „papush“, was so viel heißt wie „den Fuß bedecken“. In den Souks von Marrakesch sind die traditionellen Babouchen an jeder Ecke zu finden und werden von Männern wie Frauen getragen. Neue Materialien, Schnallen und Applikationen verhalfen der Pantolette zu neuem Ruhm auf den Runways.

b wie brautschuhe

Um die Hochzeit perfekt zu machen, fehlen neben dem richtigen Partner an deiner Seite und deinem Traumkleid nur noch Schuhe, um die ganze Nacht durchtanzen zu können! Ob schlichter Pump oder aufwändig verzierte Sandalette - Brautschuhe sind, passend zum Brautkleid, mit einem hochwertigen Obermaterial wie Satin ausgestattet und in Farbtönen wie creme oder naturweiß erhältlich. In alten Zeiten war es übrigens Brauch, dass Mädchen ihre Pfennige sparten, um ihre Hochzeitsschuhe davon kaufen zu können. So sollten sie Sparsamkeit erlernen - um mehr Geld für ihre Lieblingsschuhe zu haben, denn von Schuhen können Frauen bekanntlich nie genug bekommen!

D WIE DIABOLOABSATZ

Der italienische Klassiker unter den Absatzformen! Mit einer geringen Absatzhöhe von maximal 3 bis 4 cm überzeugt der Diaboloabsatz vor allem Liebhaberinnen von flachen Schuhen. Charaktaristisch ist seine besondere Form: Von oben bis zur Mitte verschlankt sich der Absatz, um sich dann in Richtung der Auftrittsfläche wieder zu vergrößern.

E WIE ESPADRILLES

Sie tragen das Prädikat „Made by nature“, denn Espadrilles werden aus reinem Naturgewebe gefertigt – das Obermaterial ist meist aus festem Canvas; die Sohle aus geknüpften Pflanzenfasern, die dem lockerleichten Jute- Schuh ihren Namen verliehen. Früher fertigten spanische Bauern ihre Arbeitsschuhe nämlich aus einem Leinentuch und einer Sohle aus Espartogras (Steppengras), von dem sich das Wort „Espadrilles“ ableitet. Heute erinnert uns der spanische Kultschuh eher an Urlaub, als an Arbeit. Das echte Strohschuh-feeling bleibt, aber Schnür- und Ledervarianten mit Keilabsätzen oder Bast-Plateaus machen aus dem Strandklassiker ein echtes Liebhaberstück!

F WIE FLATFORMS

Die für Gladiatorensandalen typische Hochfrontschnürung wird auch als „Ghillie“ bezeichnet. Gemeint ist eine Schnürtechnik bei der die Schnürsenkel nicht durch Ösen sondern durch Schlaufen gezogen werden. Durch die Kreuzung der langen Schuhbänder Entsteht auf dem Fuß ein kunstvolles Zickzack-Muster.

G WIE GHILLIE

Die für Gladiatorensandalen typische Hochfrontschnürung wird auch als „Ghillie“ bezeichnet. Gemeint ist eine Schnürtechnik bei der die Schnürsenkel nicht durch Ösen sondern durch Schlaufen gezogen werden. Durch die Kreuzung der langen Schuhbänder Entsteht auf dem Fuß ein kunstvolles Zickzack-Muster.

K WIE KARRÉE

Je nach Saison sind unterschiedliche Leistenformen gefragt. Im Herbst ist das Karrée zurück auf der modischen Bildfläche. Schuhe in Karréeform sind klassische Modelle, die mit ihrer eckigen Schuhvorderkappe den Fuß leicht verlängern. Stiefeletten und Loafer erhalten so ein modisches Update mit Retro-Touch!

L WIE LASERCUTS

Lasercuts oder auch Perforationen sind geometrische, orientalische oder blumige Muster, die mit Hilfe eines Laserstrahls aus dem Obermaterial des Schuhs herausgeschnitten werden. Das Lochmuster verleiht den Schuhen eine besondere Luftigkeit, was sie zum perfekten Begleiter für den Frühling macht. Wer sich traut, kombiniert die Schuhe mit farbigen Socken und setzt so die Lochung gekonnt in Szene.

L WIE LOAFER

Charakteristisch sind Loafer ohne Schnürung oder weitere Verschlüsse, die dem Fuß dennoch Halt geben und ihn fest umschließen. Mit ihrem flachen Absatz und extra Leichtigkeit laden Loafer garantiert auch dich zum Wohlfühlen ein und sind die perfekte Alternative zu Sneakern. Perfekt kombinieren lassen sie sich klassisch im Büro oder lässig in der Freizeit beim Stadtbummel.

M WIE MULES

Noch nie war bequem so sexy. Ob flach oder hoch – bei den Mules ist jede Höhe erlaubt. Schon in den 90-gern zeigte uns Schauspielerin Carrie Bradshaw in der Kultserie „Sex and the City“, wie sexy Ferse sein kann. Der Begriff Mule kommt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „Pantoffel“, es ist also schon am Namen zu erkennen, wie leicht man in die Schuhe hineinschlüpfen kann. Vor allem an heißen Sommertagen bieten sie mit ihrer offenen Zehenpartie und der freien Ferse eine stylishe Alternative zu Sandalen oder Pumps. Für Halt und Bequemlichkeit sorgen die meist breiten Riemchen über dem Spann.

O WIE OVERNKNEES

Hier gehen die Beine in die Verlängerung! Overknees bestechen durch ihren langen Schaft, der bis über das Knie reicht und direkt über dem Knie oder in der Mitte des Oberschenkels endet. Als beliebter Herrenreitstiefel angefangen setzen Overknees heute mit flachem oder hohem Absatz ein Statement für jedes winterliche Outfit und machen den Gehweg zum Laufsteg!

P WIE PADDING

Abgesteppt und in Watte gepackt sorgt das sogenannte „Padding“ für modische Special Effects. Bei dieser textilen Technik – die man auch von Lederjacken kennt – wird Schaumstoff zwischen Futter und Leder gelegt. Anschließend wird den Auspolsterungen in regelmäßigen Abständen eine Naht (engl. Stitching) verpasst. Step by Step entstehen so dreidimensionale Details, die in der Mode für einen aufregenden Perspektivwechsel sorgen.

P WIE PANTOLETTE

Die Pantoffel und Sandalette vereinen sich im Sommer gekonnt zur Pantolette. Im Gegensatz zur Pantoffel ist die Pantolette ein eher glamouröser Straßenschuh für den Sommer, der einen Absatz und eine freie Ferse besitzt. Die Pantolette lässt sich super zu einem langen oder kurzen Kleid oder einer engen Jeans kombinieren. Ein absolutes Must-Have sind wie bei allen Sommerschuhe gepflegte Füße und Nägel.

P WIE PATCHWORK

Der Begriff „Patch” stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Flicken“. Ursprünglich wurde der kleine Stofffetzen zur Reparatur von Kleidungsstücken eingesetzt, bis er die Kollektionen großer Designer stilvoll veredelte. Um den Patchwork-Look zu erreichen, werden Stofflappen unterschiedlicher Materialien und Farben kunstvoll zusammengesetzt.

S WIE SABOT

Sabots sind die gemäßigtere Variante des Babouche. Vorne spitz und hinten offen unterscheiden sich beide Schuhtypen nur duch ihre Absatzhöhe. Dank des kleinen Absatzes streckt der lässige Schlüpfschuh das Bein optisch in die Länge und ist so der perfekte
Stylingpartner für Culotte oder Mom-Jeans.

S WIE SLINGBACKS

Obwohl seine Ferse streng genommenn nicht frei liegt, gehört der Slingback zu den modischen Aufsteigern der Saison. Charakteristisch ist sein Fersenriemchen, das dem Fuß mehr Halt verleiht. Slingbacks gibt es in verschiedenen Varianten: Ob als Pumps, Ballerina oder Sandale – dank ihrer klassischen Form eignen sie sich für modische Einsteiger, die das Besondere suchen, denn Slingbacks überraschen jetzt durch optische Highlights wie Metallics und Blockabsätze, die perfekt zu ausgestellten oder verkürzten Jeans passen.

S WIE SNOW BOOT

Für die kalten Jahreszeiten ist der Snow Boot ein absolutes Must-Have. Wasserabweisende Materialien und warmes Futter bieten perfekten Komfort und ausreichend Schutz vor Schnee, Regen und kalten Füßen. Die dicke Laufohle mit ausgeprägtem Profil sorgt für einen sicheren Halt auch auf glatten Eisschichten. Modisch mit Fell und Nieten aufgeppet werden Weihnachtsmarktbesuche und Winterspaziergänge zum Highlight des Jahres!

S WIE SOCK BOOT

Sockboots sind die perfekte Kombination aus Socken und Boots. Sie ähneln in ihrer Form einer Stiefelette, unterscheiden sich jedoch durch das Material: Der Einsatz von Textil und Stretch am Schaft bietet angenehmen Tragekomfort und optimalen Halt. Ein Schuhtrend, der jede Frau begeistert und sowohl schick zum Kleid als auch casual zur Jeans in Szene gesetzt werden kann!

S WIE STILETTO

Stielettos sind eine Sonderform der Pumps, die sich durch ihren bleistiftförmigen, spitzen Absatz auszeichnen. Dieser ist auch Namensgeber: Der Begriff "Stilett" kommt aus dem Italienischen und bedeutet "Stichwaffe" -  genauso spitz wie der Absatz der Pumps. Mit einer Mindestabsatzhöhe von 9,5 cm verlängern Stilettos optisch das Bein perfekt und richten in Kombination mit einem eleganten oder legeren Outfit alle Blicke auf dich.

V WIE VOLANTS

Französische Volants setzten sich bereits im Zeitalter des Barocks durch und sind eines der antiksten Designelemente, die in der heutigen Modewelt immer noch Verwendung finden. Sie bezeichnen angesetzte, in Falten gelegte Soffüberschüsse, welche das Modestück fließend umspielen und ihm somit einen feminien, romantischen Touch verleihen.

Z WIE ZOCCOLI

„Zoccoli“ kommt aus dem Italienischen und bedeutet Holzschuh oder Holzsandale. Charakteristisch für Zoccoli ist eine Sohle aus Holz oder Hartkunststoff mit einem sandaletten- oder pantoletten-ähnlichen Oberteil. Dieses wird mit Nägeln an der Sohle befestigt. In diesem Sommer sorgen Zoccoli mit ihren Holz-Plateausohlen und hohen Absätzen für ein Hippie-Comeback mit „Back to nature“-Flair